Viren, Trojaner, Spam & Co. Unabdingbare Grundvoraussetzung eines jeden Sicherheitskonzeptes
im Unternehmen sind wirksame Maßnahmen gegen Schadcodes
wie Viren, Trojaner und Spionage-
Software. Schadcodes sind heute
ein florierender Geschäftszweig der organisierten Kriminalität und werden
massenhaft still und zu dem Zweck verbreitet, Opfer finanziell zu schädigen. Häufig wird ein Schaden erst nach Eintritt bemerkt. Alle Experten sind sich einig, dass die Dunkelziffer um ein Vielfaches höher ist, als in den Statistiken der LKA und des BKA ausgewiesen.
Um einen effektiven Schutz zu gewährleisten, ist wichtig zu berücksichtigen, dass die Angriffe heute in hoher Anzahl automatisiert über (auch seriöse) Webseiten, Spam-eMails und Wechseldatenträger wie z.B. USB-Sticks stattfinden. "Klassische Viren" machen heute nur noch einen geringen Prozentsatz am Gesamtaufkommen aller Schädlinge aus, die Methoden werden technisch immer ausgefeilter.
Mit hergebrachten Sicherheitsarchitekturen, bestehend z.B. aus klassischer Firewall und Antivirensoftware, kommt deshalb heute kein Unternehmen mehr den gestiegenen Bedrohungen wirksam bei.
Vielmehr sind verschiedene Maßnahmen organisatorischer und technischer Art notwendig, um ein Unternehmen angemessen vor Schadcode zu schützen.
Problematisch dabei ist, dass die eigenen IT-Mitarbeiter aufgrund vielfältiger Aufgaben oft nicht die notwendigen Ressourcen und viele Systemhäuser keine fundierten Kenntnisse in der IT-Sicherheit besitzen. Einige verkaufen nur Lösungen ihres Vertriebspartners, ohne Rücksicht auf die Wirksamkeit und die individuellen Gegebenheiten vor Ort. Dies kann für Unternehmen zu unnötig hohen Kosten und zu existenziell bedrohlichen Situationen führen.

BOGS CONSULTING unterstützt Sie objektiv und herstellerneutral,
geeignete Maßnahmen technischer und organisatorischer Art
zu treffen, um das Unternehmen effektiv und angemessen vor Schadcode zu schützen.

Wir analysieren Ihre individuelle Situation und entwickeln für Sie die wirtschaftlich und organisatorisch sinnvolle Lösung, mit der Sie stets
auf der sicheren Seite sein können.

Wir beraten Sie Wir verfügen neben fundiertem Expertenwissen über aktuelle Marktkenntnisse und gute Kontakte, sind aber niemandem gegenüber verpflichtet. Aus diesem Grund finden Sie auf diesen Webseiten auch keine "Partnerlinks" zu Herstellern und Lösungsanbietern.
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Stille Epedemie Von den Anfängen des WWW Mitte der 90er Jahre bis Ende 2004 bewegte sich die Anzahl der bekannten Schadcodes bei ca. 50.000. Seitdem steigt die Anzahl von Jahr zu Jahr rasant an. Waren es Ende 2006 schon 220.000 und Ende 2007
ca. 1,5 Mio., sind es Ende 2011 ca. 150 Mio.
Täglich erscheinen z. Zt. ca. 75.000 neue Schadcodes.

Weder die Kriminellen, noch die Geschädigten oder die beteiligten Banken, haben hierbei ein Interesse an breiter Öffentlichkeit.

Vollautomatisch Als Verbreitungsweg für Schadcode werden zu 95% präparierte Webseiten und Spam-eMails benutzt.
Aber auch USB-Sticks stellen eine große Gefahr dar.
Moderne Schadcodes sind technisch sehr ausgefeilt, die Infiltrierung eines Systems erfolgt durch offene Ports auch der besten Firewall und findet in der Regel ohne Zutun und Wissen des Benutzers statt.
Dazu reicht oft der Besuch einer präparierten Webseite oder der bloße Empfang von präparierten pdf- Dateien oder Spam-eMails.
Auch Maßnahmen, wie z.B. die Beschränkung von Benutzerrechten, stellen modernen Schadcode vor keine Hürde mehr - ist ein Schädling erst einmal im System, wird andere Software nachgeladen und alle übrigen Hindernisse werden überwunden.

Die technische Raffinesse moderner Schadcodes erfordert passend gestaltete Abwehrmaßnahmen.